Das Leben eines Werwolfs - Teil 1 & Teil 2 & Teil 3      |
Remus.Lupin

Assistentin des Ministers
  

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| Das Leben eines Werwolfs - Teil 1 & Teil 2 & Teil 3 |
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So, und hier kommt meine neue FF! Ich hoffe, ihr lest sie fleißig
Das Leben eines Werwolfs - Teil 1: Kindheit und ein junges Werwolfdasein
Der kleine Junge mit dem mausbraunen Haar
Remus Lupin wurde in einer stürmischen und regnerischen Nacht geboren. Es war der 10. März 1960 und das Ehepaar Lupin hatte sich riesig über die Geburt des Jungen gefreut. Sandra Lupin, die Mutter des kleinen Jungen, hielt ihn liebevoll in den Armen und lächelte dabei ihren Ehemann John Lupin an. Er war ein hübscher junger Mann, doch er war kein Zauberer wie seine Frau Sandra. Mr Lupin war Muggel und hatte nicht beabsichtigt, eine Hexe zur Frau zu haben, bis sie es ihm kurz vor der Hochzeit offenbart hatte.
Sandra Lupin, geboren Sandra Wings, war eine blondhaarige junge Hexe kaum über dreißig. Sie hatte blaue Augen, genau wie ihr neugeborener Sohn, der aber die Haarfarbe des Vaters geerbt hatte, wie man an den wenigen Haaren auf dem Köpfchen erkennen konnte.
„Wie nennen wir den Kleinen, Sandra?“, fragte Mr Lupin und streichelte seinem Sohn über den Kopf.
„Ich weiß nicht“, antwortete Mrs Lupin und dachte scharf nach.
Nach einer Weile flüsterte sie: „Wie wäre es mit Remus? Der Name passt perfekt zu unserem Sohn, findest du nicht, John?“
„Er passt wunderbar“, stimmte Mr Lupin zu und setzte sich neben seine Frau auf das Sofa.
Draußen plätscherte der Regen gegen die Fensterscheiben, doch die jungen Eltern störte das nicht im Geringsten – es hatte nur Augen für den kleinen Remus.
„Maaaaaaamiiiiii?“
Der Ruf hallte durch das kleine Haus, und keine Sekunde später hörte man Gepolter auf der Treppe.
„Ja, mein Schätzchen? Was gibt es?“
Mrs Lupin stand in der Küche und zauberte ein köstliches Essen – wortwörtlich zauberte. Der Kochlöffel rührte ganz von selbst im Topf herum, und das Gemüse wurde ohne jegliche Hilfe vom Messer kleingeschnitten.
Der fünfjährige Junge stand im Türrahmen, verschlafen und noch im blauweißgestreiften Pyjama. Sein Haar war noch vollkommen verwuschelt.
„Remus, was hast du? Bist du wieder eingeschlafen?“, fügte sie beim Anblick von Remus hinzu.
„Ich hab was ganz Schlimmes geträumt“, schluchzte er und kam auf seine Mutter zugerannt, die ihn hochhob und ihm einen Kuss auf die Wange drückte.
„Was hast du denn geträumt, mein Kleiner?“, fragte sie sanft und setzte ihren Sohn auf den Küchenstuhl. Er rutschte dort unruhig hin und her, während er in kurzen Sätzen seinen Traum schilderte.
„Aber Remus“, lachte Mrs Lupin, „es gibt doch gar keine schwarzen Wesen, die einem die Seele aussaugen! Wie kommst du denn auf so etwas?“
„Johnny hat es mir gestern erzählt. Er sagte, es seien ganz böse Geister!“
Mrs Lupin stockte. Ihr Sohn erzählte von den Dementoren.
Johnny, der Nachbarsjunge, der drei Jahre älter war als Remus, wusste über allerhand Bescheid, was in der Zauberwelt vor sich ging.
Mit einem mulmigen Gefühl erwiderte sie: „Du darfst Johnny nicht immer alles glauben! Am besten, du isst erst einmal was. Heute lassen wir das Frühstück aus. Du hast zu lange geschlafen.“
Zehn Minuten später saß die Kleinfamilie am Tisch und aß den Rinderbraten, den Mrs Lupin zubereitet hatte. Remus stocherte lustlos in seiner Soße herum.
„Remus, Junge, was hast du?“, fragte Mr Lupin und stopfte sich die nächste Portion Fleisch in den Mund.
„Keinen Hunger“, nuschelte sein Sohn und seufzte.
Mrs Lupin erklärte ihm leise, was Remus geträumt hatte. Mr Lupin bekam kurz einen Schock, aber dann sah er aus, als wäre ihm eine gute Idee gekommen. Er flüsterte seiner Frau etwas ins Ohr, und Remus zog überrascht die Augenbrauen hoch. Was durfte er nun wieder nicht wissen?
„Geh nur. Ich mach das schon“, sagte Mr Lupin, als Mrs Lupin den Tisch abräumen wollte.
„Mami? Was machen wir jetzt?“, wollte Remus wissen, als seine Mutter ihn sanft ins Wohnzimmer schob.
„Ich möchte dir etwas zeigen.“
Mrs Lupin legte die Handflächen aufeinander wie zum Gebet, dann öffnete sie sie und blies sanft hinein. Ein kleiner Schmetterlingsschwarm flog heraus, in den schillerndsten Farben, und breitete sich im Wohnzimmer aus.
Remus' Mund formte ein großes O, als er den Schmetterlingen zusah. Dann drehte er sich zu seiner Mutter und starrte sie fasziniert an.
„Mama! Wie hast du das gemacht?“, fragte er überrascht und begutachtete die Hände seiner Mutter. Mrs Lupin lächelte.
„Das nennt man Magie, Remus.“
Remus schien noch verwirrter, und seine Mutter lachte laut.
„Wenn du ein Zauberer bist, kannst du das auch. Aber damit warten wir noch ein bisschen.“
„Und wie merke ich, dass ich ein Zauberer bin?“, fragte Remus aufgeregt.
Mrs Lupin lächelte, als sie ihren Sohn auf ihren Schoß setzte und ihm einen Kuss in das mausbraune Haar hauchte.
„Du merkst es erst, wenn du etwas tust, das du dir nie zu träumen gewagt hättest.“
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Remus.Lupin: 28.08.2010 12:42.
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19.07.2010 15:41 |
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nici

Mittelmäßige Magierin
 

Dabei seit: 26.05.2010
Beiträge: 179
Herkunft: Godrics Hollow
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Hey,
Toller Anfang, ist ja süß wie der 5 Jährige Remus Angst hat vor den Dementoren, wenn man bedenkt das er harry hinterher sogar den schutz zauber gegen die beibringt!
Aber gut geschrieben, ich freu mich schon aufs nächste kapitel!
__________________ l.g. nici
Teddy-Forever
Familie Lupin-Fan!!!!!!!!!!
"Ich wollte nicht das ihr sterbt, ihr alle nicht (...)So kurz nachdem dein Sohn geboren wurde, Remus es tut mir leid."
"Mir tut es auch leid, mir tut leid das ich ihn nie richtig kennen lernen werde, aber er wird wissen warum ich gestorben bin und ich hoffe er wird es verstehen, ich habe versucht eine welt zu schaffen in der er ein glücklicheres Leben führen könnte."
"He will know why I died and I hope he will understand, I was trying to make a world in witch he could life a happier live."
"I told it you a million times, I'm too old for you,... too poor,... too dangerous..."
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20.07.2010 18:14 |
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Lupin-Tonks-Fan

Mittelmäßige Magierin
 

Dabei seit: 28.03.2010
Beiträge: 247
Herkunft: Gryffindor/ Dortmund
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Hi Remus,
diese FF ist wirklich schön und die Idee auch... * chrm *
Na ja egal,jedenfalls stelle ich mir den 5 jährigen Remus gerade vor, wenn er die Treppe runterkommt und Maaaaaammmiiiiiii ruft. Süß !!
Sehr schön geschrieben. Man kann sich alles wunderbar vorstellen
__________________ Da aber sprang Bagheera plötzlich auf. " Nein! Ich hab´s! Lauf rasch hinunter inst Tal, zu den Hütten der Menschen, und nimm dir von der roten Blume, die sie dort pflanzen. Dann hast du, wenn deine Stunde gekommen ist, einen mächtigeren Freund als mich oder Baloo oder sonst einen vom rudel der dich liebt. Hol dir die rote Blume! "
Mit der roten Blume meinte Bagheera das Feuer; nur nannte es keiner im Dschungel beim Namen, denn alle fürchteten es wie den Tod.
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20.07.2010 21:44 |
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Luna in the sky

Drachenzüchter-Praktikantin

Dabei seit: 07.03.2010
Beiträge: 672
Herkunft: Köln/Ravenclaw
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Auch ein großes Kompliment von mir!
Wie immer sehr schöner Schreibstil, und den kleinen Remus stelle ich mir echt knuffig vor
Weiter so!
LG
Luna
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21.07.2010 13:54 |
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Luna in the sky

Drachenzüchter-Praktikantin

Dabei seit: 07.03.2010
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Wir freuen uns alle schon aufs nächste Kapitel
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23.07.2010 13:58 |
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Remus.Lupin

Assistentin des Ministers
  

Dabei seit: 13.09.2009
Beiträge: 2.473
Herkunft: Werwolfwald/Ravenlaw
Themenstarter
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Danke an euch
Ich werde schnell weiterschreiben ... aber hier das 2. Kapitel.
Ein verhängnisvolles Augenpaar
Und dann, nach Ewigkeiten – so kam es Remus vor –, vollbrachte er etwas, das ihm zeigte, dass er tatsächlich ein Zauberer war.
Es geschah an einem Sonntagmorgen, kurz vor dem Mittagessen. Remus Lupin war bereits neun Jahre alt und seine Eltern warteten vergeblich darauf, dass er endlich bewies, dass er ein Zauberer war. Und an diesem Morgen geschah es endlich.
Als Remus im Wohnzimmer saß und in einem Buch las (das Lesen hatten ihm seine Eltern bereits beigebracht), hörte er lautes Geschrei auf der Straße. Er stand auf, ging zum Fenster und sah, wie auf der Straße zwei Kinder stritten. Der größere Junge schlug das kleine Mädchen, das vielleicht acht Jahre alt war. Es schrie und lief immer weg, doch der Junge schlug weiterhin auf es ein. In Remus kochte der Zorn hoch, denn er hasste es, wenn etwas ungerecht war – und jüngere Menschen zu schlagen war ziemlich ungerecht. Unwillkürklich streckte er die Hand aus, und dann geschah es. Ein dünner, roter Funkenstrahl entwich seiner Hand, und es gab einen lauten Knall, als er zu einem kleinen Ball wurde und explodierte. Der Junge und das Mädchen schauten verdutzt auf, und dann ergriff der Junge die Flucht.
„Mama! Die Welt geht unter!“, schrie er, als er die Straße entlangrannte. Das Mädchen blickte verdutzt in Remus' Richtung, und dann kam es milde lächelnd auf ihn zu.
„Hallo“, sagte es schüchtern und malte mit der Fußspitze Muster auf den Asphalt.
„Hallo! Warum hat der Junge dich geschlagen?“, forschte Remus sofort nach, auch ein wenig schüchtern.
„Er wollte von mir Geld haben“, sagte das Mädchen. „Ich habe es ihm aber nicht gegeben. Da hat er mich geschlagen. Was war das für ein Knall?“
Remus überlegte kurz, aber schließlich sagte er: „Keine Ahnung. Ich hab ihn auch gehört.“
Das Mädchen lächelte. „Ich bin Julia. Und wie heißt du?“
„Ich bin Remus. Entschuldige, aber ich muss jetzt zum Mittagessen.“
Damit schloss Remus das Fenster und presste sich mit klopfendem Herzen an die Wand. Er hatte gerade gezaubert!
„Remus? Was war das für ein lauter Knall?“, fragte sein Vater, als er ins Wohnzimmer trat.
„Papa! Ich bin ein Zauberer!“, schrie Remus glücklich und sprang voller Freude in die Arme seines Vaters.
„Wirklich?! Was hast du denn gemacht?“, fragte sein Vater aufgeregt. Remus erzählte ihm, was passiert war, und sein Vater lachte.
„Dann können wir ja endlich üben!“
Remus lernte schnell, wie man kleine Zauber ausführte. Sein Vater war mit ihm in die Winkelgasse gegangen, und Remus hatte nicht schlecht gestaunt. Einen Zauberstab durfte er allerdings noch nicht kaufen.
An einem warmen Sommerabend saß Remus im Garten und beobachtete die Glühwürmchen, die durch den Abendwind flirrten und leuchteten. Es war eine laue Nacht, die sich langsam über London legte, während Remus ein wenig Zaubern übte. Seine Mutter und sein Vater waren gerade ausgegangen, und er konnte ja gut auf sich aufpassen, das hatte er ihnen versprochen.
Irgendwann nickte Remus ein, und als er erwachte, spürte er den kalten Nachtwind brausen. Ihm war augenblicklich kalt, und er stand auf, um ins Haus zu gehen. Als er fast die Tür erreicht hatte, überkam ihn ein mulmiges Gefühl. Er spürte die Anwesenheit einer weiteren Person.
Dann bemerkte er, dass er nicht alleine war. Ein grellgelbes Augenpaar leuchtete ihm aus dem Gebüsch entgegen. Bestimmt war es die Nachbarskatze, die sich des Öfteren bei ihnen im Garten herumtrieb.
„Remus?“
Die Stimme seiner Mutter erschreckte den Jungen kurz, doch dann atmete er erleichtert aus.
„Du bist ja noch gar nicht im Bett! Abmarsch jetzt!“, rief seine Mutter.
„Wie gesagt, Sandra, Werwölfe sind abscheuliche Wesen! Ich habe von Greyback gehört. Er soll richtig aggressiv sein und jeden Unschuldigen beißen! Ich bin zwar kein Zauberer, aber mich geht es trotzdem etwas an. Solches Gesindel gehört umgebracht, bei Merlins Bart –“
„John! Nicht vor dem Kind!“, zischte Mrs Lupin empört und wollte Remus ins Haus bugsieren, doch Remus wehrte sich.
„Halt, Mama, ich habe mein Buch liegen lassen! Ich komme gleich nach!“
Mrs Lupin seufzte, ließ ihn aber gehen und betrat mit Mr Lupin das Haus. Remus hob das Buch auf, das ein wenig feucht war, und ging rasch zur Haustür, als er im Gebüsch etwas rascheln hörte. Er drehte sich um, und das Augenpaar war verschwunden. Schluckend wollte er das Haus betreten, doch dann riss ihn etwas zu Boden. Geschockt wollte Remus sich aufrappeln, doch etwas riss ihn wieder zu Boden. Er spürte, wie sich scharfe Krallen in seinen Oberarm gruben, und dann nahm er die warme Flüssigkeit war, die an seinen Armen hervortrat – Blut!
Unfähig zu schreien kämpfte Remus gegen den Schmerz an, und dann gruben sich spitze Zähne in sein Bein. Endlich schrie er, und dann sah er noch einmal das leuchtend gelbe, erschreckende Augenpaar. Vor seinen Augen verschwamm alles, bis es schwarz um ihn herum wurde.
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Remus.Lupin: 24.07.2010 11:02.
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24.07.2010 11:00 |
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Luna in the sky

Drachenzüchter-Praktikantin

Dabei seit: 07.03.2010
Beiträge: 672
Herkunft: Köln/Ravenclaw
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Wow, Remus, die Story wird ja immer besser
Der Anfang war echt süß und das Ende ...spannend... der arme kleine Remus
Dramatisch. Jetzt bin ich wirklich gespannt, wie es weitergeht, was Remus Eltern dazu sagen etc... Richtig toll, deine Geschichte, noch besser als Tonks & ihre Story. Weiter so, weiter so!
PS: Letztes Mal hab ich bei Google "Tonks" eingegeben und als 3. Ergebnis kam schon Tonks & ihre Story!!!
__________________ There was a barber and his wife
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24.07.2010 12:28 |
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HufflepuffsUrenkel
Drachenzüchter-Praktikant

Dabei seit: 27.07.2007
Beiträge: 760
Herkunft: überraschenderweise Gryffindor
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Mir gefällt die Geschichte auch sehr gut. Spitze, wie du die Ängste eines Fünfjährigen schilderst. Interessant auch, dass der Tag, an dem Remus zum ersten Mal zaubert und der Werwolfbiss so eng zusammenfallen. Es passt zu Remus, dass sein erster Zauber dazu dient, jemandem zu helfen, der von einem Stärkeren erpresst wird. Weiter so!
__________________ Gott liebt dich, auch wenn du ihm Kummer gemacht
ist näher als je du gemeint
Rot und gold allüberall
Gryffindor hat den Pokal
Denn wir sind das beste Haus
uns sticht niemand anderer aus
Es gratuliert der Schüler Schar
Der Sieg ist unser dieses Jahr
Aktuelle FF: James Potter jr. und der Schlüssel zur Macht
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24.07.2010 14:20 |
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Lupin-Tonks-Fan

Mittelmäßige Magierin
 

Dabei seit: 28.03.2010
Beiträge: 247
Herkunft: Gryffindor/ Dortmund
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WUNDERBAR !!!! WUNDERBAR !!!
echt, wirklich schön. schreib weiter so !!
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24.07.2010 14:37 |
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Luna in the sky

Drachenzüchter-Praktikantin

Dabei seit: 07.03.2010
Beiträge: 672
Herkunft: Köln/Ravenclaw
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Ja, L-T-F, die Story ist echt ganz große Klasse, was?
`
Auch wenn ich gar nicht sooo ein Remus-Fan wie ihr bin, mag ich die FF
PS: L-T-F, du hast ne PN XD
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24.07.2010 14:38 |
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Remus.Lupin

Assistentin des Ministers
  

Dabei seit: 13.09.2009
Beiträge: 2.473
Herkunft: Werwolfwald/Ravenlaw
Themenstarter
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Boah, danke, dass euch die FF so gut gefällt
@HufflepuffsUrenkel: Ein neuer Leser *freu* Super, danke für den lieben Kommi!
@L-T-Fan & Luna: Ihr zwei seid ja Stammleser *lach* Danke auch an euch. Ich schreibe fleißig am nächsten Kapitel.
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25.07.2010 11:54 |
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Lupin-Tonks-Fan

Mittelmäßige Magierin
 

Dabei seit: 28.03.2010
Beiträge: 247
Herkunft: Gryffindor/ Dortmund
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Hi,
@ Remus: Schreib mal schön weiter
Aber lass dir Zeit, damit es so gut wird, wie alle anderen kapitel. ( oder besser ).XD.
Von wem ist die Idee eigentlich?
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25.07.2010 20:01 |
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Cleopatra

Grundlagen-Magierin


Dabei seit: 07.12.2009
Beiträge: 76
Herkunft: Von ganz ganz weit her ...
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Es fängt ja wirklich sehr süß an und Remus bleibt einem einfach im Gedächtnis, wie er da laut "Mami" rufend dann die Treppe runterpoltert. Sehr fein.
Ui, aber dann gehts ja schnell. Seine Mutter zeigt ihm aber auf eine sehr schöne Art und Weise, dass sie eine Hexe ist und er auch ein Zauberer werden kann. Was dann ja auch geschieht und es passt in der Tat sehr gut, dass er gleich jemandem mit seinen magischen Kräften zu Hilfe kommt.
Auwei, und dann so rasch der Angriff des Werwolfs
... Ich hatte ja nicht damit gerechnet, dass das so schnell geht, der arme Remus. Er wird ja gar nicht wissen, wer oder was ihn da gebissen hat. Ob seine Eltern gleich an den Werwolf denken? Es liegt nahe, da sie ja kurz davor noch darüber geredet haben. Vielleicht kann man es auch an den Bissspuren erkennen, was es war.
Was mir aufgefallen ist: Du schreibst sehr häufig "Mr. Lupin" und "Mrs. Lupin". Ich persönlich fände es besser, wenn du da zur Abwechslung zum Beisipel die Vornamen, oder Mutter/Vater verwenden würdest.
Ich mein das nicht böse, sondern wollte dir da lediglich einen gutgemeinten Vorschlag machen, den du annehmen kannst, wenn du es ähnlich siehst, oder auch nicht, wenn du zufrieden bist und du bestimmt hast, dass es genauso sein soll.
__________________
Was du willst, bekommst du nicht ...
Was du bekommst, verdienst du nicht ...
Was du verdienst, weisst du nicht ...
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25.07.2010 21:53 |
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nici

Mittelmäßige Magierin
 

Dabei seit: 26.05.2010
Beiträge: 179
Herkunft: Godrics Hollow
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Wow, ich liebe deine story,
das zweite kapitel ist echt cool, und dramatisch.
Schreib weiter so ich finde die story echt spitze!!!
__________________ l.g. nici
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26.07.2010 10:36 |
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Remus.Lupin

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Dabei seit: 13.09.2009
Beiträge: 2.473
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@L-T-Fan: von dir stammen einige Ideen
Danke dafür.
@Cleopatra: Vielen Dank. Ich schreibe schnell weiter
@nici: Dankeschön! Ich freu mich
Hab hier noch ein Banner entworfen

Hogwarts - wird es ein Traum bleiben?
"Remus! Remus! Hörst du mich? Ist alles in Ordnung?“
Remus blinzelte und spürte die Schmerzen in seinem Bein und an seinen Armen.
„Was … Was ist denn passiert?“, nuschelte er ein wenig von der Rolle und setzte sich auf. Wo war er?
„Wir fanden dich im Garten, blutüberströmt, und brachten dich gleich hierher ins St. Mungo Hospital. Es ist extra für Zauberer und Hexen“, fügte seine Mutter hinzu.
Eine Heilerin trat ein und machte ein missmutiges Gesicht, als sie die Nachricht überbrachte.
„Mr Lupin? Mrs Lupin? Es tut mir sehr, sehr Leid für Sie, aber ihr Sohn wurde von einem Werwolf gebissen und ist zum Werwolf mutiert.“
Augenblicklich sackte Mr Lupin auf seinem Stuhl zusammen. Er vergrub das Gesicht in den Händen und murmelte: „Es ist meine Schuld! MEINE SCHULD! Wie konnte das nur passieren?!“
Mrs Lupins Gesicht war tränenüberströmt, und dann sagte sie leise zu Remus, der zutiefst geschockt war: „Remus, du weißt, was ein Werwolf ist, ja? Solche … Menschen können und dürfen leider nicht nach Hogwarts.“
„Nein!“
Remus hatte sich so auf Hogwarts gefreut, die Schule für Hexerei und Zauberei. Und jetzt durfte er dort nicht hin?!
„Remus, du bist jetzt ein … Werwolf. Damit musst du zurechtkommen, mein Junge.“
Mr Lupin sprach leise und mit einem Kloß im Hals, als wäre er selbst der Betroffene.
„Mum! Dad! Ich will kein … Biest werden!“, schluchzte Remus und begann zu weinen.
„Schatz! Für uns wirst du niemals eine Bestie sein, NIEMALS, hörst du?!“, schluchzte Mrs Lupin an Remus' Schulter.
„Werde ich niemals nach Hogwarts dürfen?“, fragte Remus dann nach einer Weile des Schweigens.
„Wir werden alles tun, damit du dorthin gehen kannst“, versprach Mr Lupin, doch er sah nicht sehr überzeugt davon aus.
Als Remus wieder daheim war – kaum eine Woche später –, war er ziemlich still. Er sprach nicht viel und verzog sich meist in seinem Zimmer. Die Eltern wussten nicht so recht, was sie mit ihm anstellen sollten, denn er hatte zu nichts Lust und saß Trübsal blasend im Bett.
Eines Nachmittags saß Remus im Garten und starrte Löcher in die Luft. Er hatte lange nicht mehr gezaubert.
„Remus?“
Der Junge blickte auf. Julia stand am Gartentor und winkte ihm fröhlich zu. Er drehte sich weg, denn auf Julias Gesellschaft hatte er keine Lust – außerdem kannte er sie nicht einmal richtig.
„Darf ich reinkommen?“, fragte sie schüchtern, als Remus sich abgewandt hatte.
„Aber gern!“, sagte da Mrs Lupin, die gerade den Kopf aus dem Küchenfenster streckte. „Remus braucht jetzt Gesellschaft, junge Dame. Ich kenne deine Mutter, Julia, aber kennt ihr euch?“
Julia nickte vage, dann kam sie in den Garten gehüpft und ließ sich neben Remus nieder, der sein Gesicht in den Händen verbarg.
„Ist was?“, wollte Julia wissen und legte den Kopf schräg, wobei ihr eine braune Haarsträhne ins Gesicht fiel. Remus schüttelte den Kopf, schluckte den Kloß im Hals hinunter und krächzte: „Nein.“
„Na gut. Wollen wir spielen? Kennst du –?“
„Julia, ich habe keine Lust. Entschuldige, aber dafür hab ich nun wirklich keine Nerven.“
Verwirrt kratzte sich das Mädchen am Kopf, als sie die Narbe an seinem Bein entdeckte.
„Aber was hast du denn da gemacht?“, rief sie verwundert und beäugte die Narbe misstrauisch. Remus zog schnell das Bein weg und verbarg die große Bissnarbe unter seiner Hand.
„Geht dich nichts an!“, knurrte er, doch dann erschrak er über sich selbst.
„Bist du traurig?“
Julia gab nicht auf, sondern fragte ihn dauernd, was denn los sei, bis Remus meinte: „Ich will nicht darüber reden. Geh bitte, Julia. Danke für die nette Gesellschaft.“
Seufzend drehte sich Julia um, sodass sie mit dem Rücken zu Remus saß. Er sah sie an, und dann sah er ein kleines Licht aufleuchten – es kam dorther, wo ihre Hände waren!
„Julia!“, rief er erstaunt. „Bist du …? Also, ich meine, kannst du …?“
„Was?“, schniefte sie böse und drehte sich um. „Du willst mich doch nicht hier haben. Es geht dich nichts an.“
Sie hatte seine Worte wiederholt, und seine Züge wurden sanfter. Er lächelte sogar, als er ihre Hand nahm.
„Ich kann es auch“, flüsterte er und ließ ein kleines Licht in seiner Hand leuchten, das keinen deutlichen Ursprung hatte. Julia machte große Augen, und dann flüsterte sie: „Wenn ich mal elf bin, dann gehe ich nach Hogwarts! Du bist dann schon ein Jahr dort, oder? Das wird ein Spaß! Hoffentlich treffen wir uns oft.“
Remus kam die schmerzliche Erinnerung, dass er wohl nie nach Hogwarts gehen würde, in den Sinn. Er stand auf, drehte sich um und betrat das Haus. Keine zehn Sekunde später hörte man eine Zimmertür laut zuknallen.
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When the last moon is cast over the last star of morning
and the future has past without even a last desperate warning
then look into the sky where through the clouds a path is tarn
Look and see her how she sparkles
It's the Last Unicorn
Luna in the sky ~ Remus.Lupin ~ Lupin-Tonks-Fan
Luna & the Lupins
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Remus.Lupin: 29.07.2010 17:46.
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29.07.2010 17:43 |
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Lupin-Tonks-Fan

Mittelmäßige Magierin
 

Dabei seit: 28.03.2010
Beiträge: 247
Herkunft: Gryffindor/ Dortmund
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Ohh schön. Sie ist wunderbar. Ich fände es auch trauri, wenn ich icht nach Hogwarts gehen könnte. Ich würde mich genauso fühlen, wie der kleine Remus. Du hast es einfach wunderbar beschrieben. Schreib weiter so !!
Freue mich auf nachste Chap !
__________________ Da aber sprang Bagheera plötzlich auf. " Nein! Ich hab´s! Lauf rasch hinunter inst Tal, zu den Hütten der Menschen, und nimm dir von der roten Blume, die sie dort pflanzen. Dann hast du, wenn deine Stunde gekommen ist, einen mächtigeren Freund als mich oder Baloo oder sonst einen vom rudel der dich liebt. Hol dir die rote Blume! "
Mit der roten Blume meinte Bagheera das Feuer; nur nannte es keiner im Dschungel beim Namen, denn alle fürchteten es wie den Tod.
Rudyard Kipling, Das Dschungelbuch
Luna in the sky ~ Remus.Lupin ~ Lupin-Tonks-Fan
We are Luna and the Lupins!
Friendship and fun!
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29.07.2010 18:34 |
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Cleopatra

Grundlagen-Magierin


Dabei seit: 07.12.2009
Beiträge: 76
Herkunft: Von ganz ganz weit her ...
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Der arme Remus ...
Julia ist ja süß, aber leider mit der Aktion gerade etwas fehl, wo sie ihm zeigt, dass sie auch zaubern kann, weil es ihn natürlich fertig macht, dass er eigentlich nicht, wie Julia, nach Hogwarts gehen darf.
Du hast es wirklich gut beschrieben, wie er sich da fühlt ... Ach, er tut mir ja so leid.
*neugierig auf das nächste Stück wart*
__________________
Was du willst, bekommst du nicht ...
Was du bekommst, verdienst du nicht ...
Was du verdienst, weisst du nicht ...
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29.07.2010 21:44 |
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Luna in the sky

Drachenzüchter-Praktikantin

Dabei seit: 07.03.2010
Beiträge: 672
Herkunft: Köln/Ravenclaw
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Der arme kleine Remus
Dir ist wirklich gut gelungen, die enttäuschten Gefühle eines Kindes, dass zum Werwolf wurde und denkt, es könnte nie nach Hogwarts, zu beschreiben.
Wie immer gefällt mir dein Schreibstil gut.
Ein neues, super Kapitel!
Weiter so!
LG
Luna
__________________ There was a barber and his wife
and she was beautiful.
A foolish barber and his wife
She was his reason and his life
and she was beautiful
and she was virtuous
and he was ...naive.
Barker, his name was.
Benjamin Barker.
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Meine aktuelle FanFiction:
Severus Snape -Das letzte Jahr in seinem Leben
In memory of Severus...
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29.07.2010 21:56 |
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