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1

Samstag, 30. März 2019, 10:01

Gibt es eine Möglichkeit, dass Snape Gryffindor Hauspunkte gibt?

Hallo,

Snape hat wahrscheinlich nie in seiner Lehrer-Karriere Gryffindor Hauspunkte gegeben.
Aber was würde passieren, wenn Snape auf seinem Pult ein Stück Papier finden würde.

Auf dem Papier würde stehen: 50 Punkte für Gryffindor
Snape würde diese Worte automatisch lesen - entweder im Kopf oder leise ausgesprochen.

Was passiert jetzt?
Bekommt Gryffindor 50 Punkte oder nicht?

Vielen Dank

Celestina Snape

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2

Samstag, 30. März 2019, 11:01

Ich gehe mal stark davon aus, dass er das nicht nur beiläufig lesen/sprechen muss, sondern dass er das tatsächlich wollen muss.
Sollte er Gryffindor allerdings wirklich unbeabsichtigt Punkte zukommen lassen, wäre aber auch kein Problem, diese Punkte gleich wieder abzuziehen.

Sluggy

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3

Sonntag, 31. März 2019, 17:45

Vielleicht hätte Gryffindor diese Punkte längst, denn wer weiß, wie dieser Zettel auf Snapes Pult gelangt ist. Von Snape selbst wird er kaum sein. --biggrin--
:D 8) --knuddel--

4

Dienstag, 9. April 2019, 21:40

Ich gehe mal stark davon aus, dass er das nicht nur beiläufig lesen/sprechen muss, sondern dass er das tatsächlich wollen muss.

Ich denke das nicht.
Als McGonagall im 1. Band gleich 150 Punkte von Gryffindor abzog, wollte sie das sicher nicht. Sie war versessen darauf den Pokal zu gewinnen.

Trotzdem wurden die Punkte abgezogen.
Kann mich auch irren.

Celestina Snape

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5

Dienstag, 9. April 2019, 21:44

Ich gehe mal stark davon aus, dass er das nicht nur beiläufig lesen/sprechen muss, sondern dass er das tatsächlich wollen muss.

Ich denke das nicht.
Als McGonagall im 1. Band gleich 150 Punkte von Gryffindor abzog, wollte sie das sicher nicht. Sie war versessen darauf den Pokal zu gewinnen.
Kein normaler Hauslehrer von Gryffindor hätte das gemacht.
Selbst Snape hätte nicht 150 Punkte abgezogen.

Trotzdem wurden die Punkte abgezogen.
Das sehe ich anders. Sie wollte sicherlich nicht, dass die Chancen ihres Hauses auf den Pokal schwinden. Aber McGonnagal war auch noch nie dafür bekannt, Schüler aus ihrem Haus aus diesem Grund vor Strafen zu verschonen. Natürlich wollte sie den dreien jeweils 150 Punkte abziehen - als verdiente Sanktion, wohlwissend, dass Gryffindor wahrscheinlich nicht den Hauspokal gewinnen würde.

6

Mittwoch, 10. April 2019, 09:13

Was ist dann mit den 50 Punkten pro Nase für Harry, Ron, Hermine, Ginny, Neville und Luna im 5. Band, die McGonagall Ihnen gibt?

Diese Punkte wurden ihnen für eine Tat gegeben, die nichts mit guten Leistungen in Hogwarts zu tun hatten.

Eigentlich hätte McGonagall die 6 bestrafen müssen, weil sie abends unbefugt einfach mal so in den Verbotenen Wald gegangen, später nach London geflogen und dann in das Ministerium einmarschiert sind.
Und das ist ja mal noch eine Stufe krasser als ihr nächtlicher Spaziergang zu Hagrid im 1. Band.

Im 5. Buch steht, dass McGonagall ihnen die Punkte dafür gibt, weil sie bewiesen haben, dass Lord Voldemort zurück ist.

Das hat leider nichts mit guten Leistungen in Hogwarts oder für Hogwarts zu tun.

Die Punkte die Harry im 1. und 2. Jahr von Dumbledore bekommen hat, waren ja schon gerecht erworben. Er hat Voldemort davon aufgehalten, den Stein der Weisen zu nehmen und dann noch Hogwarts vor dem Basilisken gerettet.

Von daher, wenn Punkte für Taten ausserhalb von Hogwarts gegeben werden können, dann denke ich dass Punkte generell auch einfach so gegeben werden können.

Nur meine Meinung.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Merlin1« (10. April 2019, 09:23)


planternol

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7

Mittwoch, 10. April 2019, 09:42

Ich kann mir schon vorstellen, dass auch soziales Engagement mit Hauspunkten belohnt werden kann. Etwa, wenn jemand spontan einer gebrechlichen Hexe beim Einkauf in Hogsmeade hilft oder einem magischen Geschöpf aus der Klemme hilft.
Im Regelfall hat es aber wohl tatsächlich vorwiegend mit den Leistungen in Hogwarts zu tun.

Wie übrigens auch in dem Beispiel aus Band 5: Die Leistung von Harry, Ron, Hermine, Ginny, Neville und Luna im 5. Band ist ja auch ein klarer Gewinn für Hogwarts! Man muss bedenken, dass das ganze Schuljahr unter der Einmischung des Ministeriums (in Person von Umbridge) auf der Lüge beruht, dass Voldemort eben NICHT zurückgekehrt sei. Die Klarstellung der Verhältnisse durch die DA Mitglieder kann also gar nicht hoch genug gewürdigt werden!

8

Mittwoch, 10. April 2019, 10:14

Der einzige Gewinn für Hogwarts war der Verlust von Dolores Umbridge, der nebenbei unmoralisch von Harry und Herminr herbeigeführt wurde.

Vor der Reise in das Ministerium hat doch schon fast ganz Hogwarts daran geglaubt, dass Voldemort zurück sei.

Die Lehrer waren fast alle Mitglieder des Ordens.
Andere Lehrer, die nicht im Orden waren, waren Dumbledore weiterhin sicher loyal und glaubten Harry.

Es gab noch die DA-Mitglieder.
Durch Harrys Interview mit Rita wurden noch andere bekehrt.
Selbst Seamus glaube später an Harry.

Und der Ausbruch der Todesser aus Askaban blieb nicht unbemerkt.
Ausserdem wussten viele Slytherin- Schüler auch dass Lord Voldemort zurück war aufgrund ihrer Todesser- Eltern.

Also war das nichts neues für Hogwarts.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Merlin1« (10. April 2019, 10:32)


Celestina Snape

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9

Mittwoch, 10. April 2019, 10:45

Aber Cornelius Fudge glaubte eben bis er Voldemort sah nicht daran, etwas ernsthaftes unternehmen zu müssen.
Hätte er weiterhin das höchste Amt inne gehabt, wäre es wahrscheinlich noch schneller zur Übernahme des Ministeriums gekommen.
Durch den offenen Kampf im Ministerium konnte seine Rückkehr von offizieller Seite aus nicht mehr verschwiegen werden, sondern es mussten Maßnahmen zum Schutz der Schule seitens der Ministerium getroffen werden. Das machte für die Zauberergemeinschaft insgesamt und auch für Hogwarts durchaus einen Unterschied, auch wenn Harry und seine Freunde an diesem Abend sicherlich eher bezweckten Sirius zu retten, als die gesamte Zauberergesellschaft über Voldemorts Rückkehr zu informieren.