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Merlin1

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1

Freitag, 31. August 2018, 01:13

Wäre Harry arrogant geworden, falls seine Eltern überlebt hätten?

Eine alternative Zeit, in der Voldemort zu den Longbottoms ging und nicht zu den Potters.

Unabhängig davon, ob Baby-Neville Voldemort aufgehalten hätte oder nicht...wie hätte Harry sich entwickelt?

Wäre er arrogant geworden?
Immerhin wäre er mitten zwischen den Rebellen James und Sirius aufgewachsen und das als ein reiches Kind ohne Sorgen.

Was ist eure Meinung?

Sluggy

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2

Freitag, 31. August 2018, 07:53

Du musst schon davon ausgehen, dass auch Neville Voldemort aufgehalten hätte. Sonst hätte Voldemort in deiner Alternativwelt die Zauberwelt weiterhin angegriffen und zerstört und dann wär Harry nicht arrogant geworden, weil am Ende keiner überlebt hätte.
Aber ich glaube nicht, dass Harry arrogant geworden wäre. Ich denke, dazu hatte er zuviel von Lily.
Und er hätte ja nicht nur Sirius und James gehabt - die übrigens bestimmt nicht mehr so rebellisch gewesen wären wie in ihrer Jugend - dazu war die Bedrohung durch Voldemort zu ernst - sondern auch seine Mutter. Ich denke, zuviel Arroganz wäre Lily schon mit entsprechender Erziehung begegnet.
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Der Blutige Baron

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3

Freitag, 31. August 2018, 11:32

Wäre er arrogant geworden?
Immerhin wäre er mitten zwischen den Rebellen James und Sirius aufgewachsen und das als ein reiches Kind ohne Sorgen.

Wenn du denkst, dass diese "Zutaten" unweigerlich zu Arroganz führen dann hast du ein ziemlich schlichtes Weltbild.


Du musst schon davon ausgehen, dass auch Neville Voldemort aufgehalten hätte. Sonst hätte Voldemort in deiner Alternativwelt die Zauberwelt weiterhin angegriffen und zerstört und dann wär Harry nicht arrogant geworden, weil am Ende keiner überlebt hätte.

Ähm. Warum genau gehst du vom Tod von Harry Potter aus, wenn Neville der Chosen One gewesen wäre und verloren hätte (Mal davon abgesehen, dass er aufgrund der Prophezeiung, wenn er denn der Chosen One gewesen wäre nicht hätte verlieren können). Allenfalls Lily Potter wäre in Gefahr gewesen, da sie Muggel-stämmig ist. Allerdings wissen wir, dass Voldemort sie schon einmal verschont hätte. Oder kurz: Ich glaube nicht, dass Harry Potter und James Potter in einer Zaubererwelt unter Herrschaft von Voldemort Gefahr gedroht hätte.
IIII I ∘ IIII IIII IIII I ∘ IIII IIII III

"Harry looked around; there was Ginny running towards him; she had a hard, blazing look in her face as she threw her arms around him. And without thinking, without planning it, without worrying about the fact that fifty people were watching, Harry kissed her."

Sluggy

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4

Freitag, 31. August 2018, 15:46

@Baron, ich gehe nicht vom Tod Harry Potters aus, wenn Neville der Chosen One gewesen wäre.
Aber ich gehe davon aus, dass auch Neville als Baby-Chosen-One Voldemort aufgehalten hätte, das ich mal denke, dass auch ein auserwähltes Zauberer-Baby Voldemort nicht besiegen kann.
Will sagen, wenn Voldemort Neville angegriffen hätte, wäre es ihm genauso gegangen, dass er erstmal nur seine Seele mittels seiner Horcruxe hätte retten können.
Merlin sagt ja, es sei unabhängig davon, ob Baby-Neville Voldemort aufhalten würde - und ich denke Neville als Baby hätte Voldemort auch aufhalten müssen, denn sonst wäre Voldemorts Herrschaft ja weitergegangen ohne einen wirklichen Auserwählten, weil Neville als Baby nicht gegen Voldemort kämpfen könnte.
:D 8) --knuddel--

Merlin1

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5

Freitag, 31. August 2018, 15:59

Die Grundfrage ist aber auch, ob Alice so wie Lily gehandelt hätte?
Erst Alice hätte Neville den Schutz geben können, den Lily Harry gab - und Voldemort wäre somit für das Erste besiegt.

Der Blutige Baron

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6

Freitag, 31. August 2018, 17:27

@Baron, ich gehe nicht vom Tod Harry Potters aus, wenn Neville der Chosen One gewesen wäre.
Aber ich gehe davon aus, dass auch Neville als Baby-Chosen-One Voldemort aufgehalten hätte, das ich mal denke, dass auch ein auserwähltes Zauberer-Baby Voldemort nicht besiegen kann.
Will sagen, wenn Voldemort Neville angegriffen hätte, wäre es ihm genauso gegangen, dass er erstmal nur seine Seele mittels seiner Horcruxe hätte retten können.
Merlin sagt ja, es sei unabhängig davon, ob Baby-Neville Voldemort aufhalten würde - und ich denke Neville als Baby hätte Voldemort auch aufhalten müssen, denn sonst wäre Voldemorts Herrschaft ja weitergegangen ohne einen wirklichen Auserwählten, weil Neville als Baby nicht gegen Voldemort kämpfen könnte.

Mir ist klar, wie du das gemeint hast, in der Variante, dass Neville Voldemort einstweilen besiegt (was eben m.M.n. ohnehin zwingend ist, da exakt das Neville ja als Chosen One qualifizieren würde, nämlich die Tatsache, dass der Dunkle Lord ihn als ebenbürtig markiert, wie es in der Prophezeiung heißt. Soweit sind wie hier ja einer Meinung.

Ich verstehe nur nicht ganz deine Einschätzung für das Alternativ-Szenario, dass Harry, wenn Neville den Dunklen Lord nicht aufhält, er sterben müsste. Klar, dann geht die Herrschaft Voldemorts weiter, aber haben denn die Potters wirklich etwas zu befürchten in einer Voldemort'schen Herrschaft, darum ging es mir. Lilly vielleicht und selbst da, stellt sich die Frage, ob sie nicht dennoch (sogar mehr noch als in der "Realität") durch Snape geschützt wäre. Denn immerhin ist Snape für Voldemort augenscheinlich so wichtig/wir von ihm so sehr geschätzt, dass er seinen Wunsch "Verschone Lily Potter" über seine Ideologie "Muggelstämmige sind Dreck" stellt. Naja und James Potter ist ein Reinblüter, sein Sohn ebenso oder ein 3/4-Blüter (?), jedenfalls gehört er zu der Gruppe gegen die Voldemort nicht vorgeht.
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7

Freitag, 31. August 2018, 22:53

Klar, dann geht die Herrschaft Voldemorts weiter, aber haben denn die Potters wirklich etwas zu befürchten in einer Voldemort'schen Herrschaft, darum ging es mir.

Klar haben die Potters in einer Voldemort'schen Herrschaft etwas zu befürchten. Nicht wegen ihres Blutes, sondern, weil Lily und James sicherlich weiter gegen Voldemort kämpfen würden (Widerstand).
Spätestens wenn Voldemort das merkt, stehen sie sicherlich auf seiner Abschußliste ...
:D 8) --knuddel--

Merlin1

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8

Samstag, 1. September 2018, 00:00

Die Potters würden ihren geliebten Sohn aber auch nicht unnötig der Gefahr aussetzen.

Falls Lily, James und Sirius trotzdem weiter gekämpft hätten, wer hätte dann auf das Baby aufpassen sollen?
Sowohl die Evans als auch die Potter-Großeltern waren alle vor 1981 gestorben
Petunia etwa? Sehr unwahrscheinlich.
Vielleicht ein entfernter Evans/Potter Verwandter.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Merlin1« (1. September 2018, 00:12)


Sluggy

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Samstag, 1. September 2018, 09:34

Ich denk mal eher, dass es um die Überzeugung geht.
Potters haben ja nicht aus Jux und Dollerei gegen Voldemort gearbeitet, sondern weil sie davon überzeugt waren, das Richtige zu tun.
Daher glaube ich nicht, dass sie einfach damit aufgehört hätten, solange Voldemort in irgendeiner Weise geherrscht hätte.
Natürlich hätten sie sich mit Harry nicht grad in die erste Reihe gestellt (ohne die Prophezeiung hätte Voldemort sie ja nicht so direkt gejagt), aber dass sie weiter gegen Voldemort gearbeitet hätten - wie auch Sirius und Lupin - denke ich schon.
Und das Voldemort das irgendwann mitbekommen hätte, denke ich auch. Und damit wären sie halt gefährdet gewesen.
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Der Blutige Baron

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Samstag, 1. September 2018, 14:16

Klar haben die Potters in einer Voldemort'schen Herrschaft etwas zu befürchten. Nicht wegen ihres Blutes, sondern, weil Lily und James sicherlich weiter gegen Voldemort kämpfen würden (Widerstand).
Spätestens wenn Voldemort das merkt, stehen sie sicherlich auf seiner Abschußliste ...

Haben sie das? Band 7 nach dem vermeintlichen Tod des Auserwählten lässt mich daran massiv zweifeln um ehrlich zu sein.
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11

Samstag, 1. September 2018, 18:58

Lily mochte den arroganten James nicht, darum hat er sich bestimmt verändert. Und Lily hätte Harry jedwedes Anzeichen von Arroganz bestimmt rasch abgewöhnt. ^^

Vincent Delacroix

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Samstag, 1. September 2018, 19:39

Wären die Potters tatsächlich so reich gewesen, wenn Lily und James überlebt hätten? Klar, das Pottervermögen, welches Harry erbt ist eine hübsche Stange Geld, aber wie rasch wäre die Summe aufgebraucht, wenn zwei Erwachsene und ein Kind davon leben müssen? Nur mal für den Fall, dass Harry ein Einzelkind geblieben wäre, mit ein oder mehreren Geschwistern würde die Familie dementsprechend mehr Geld verbrauchen. Und zum Zeitpunkt ihres Todes hatten weder Lily noch James einen festen Job, sie hätten also auf unbestimmte Zeit von dem, was James' Eltern ihm hinterlassen haben zehren müssen. Dann hätte Harry auch gelernt mit seinen Geschwistern zu teilen und für die Jüngeren Verantwortung zu übernehmen. Ich denke schon dass das Werte sind, die seine Eltern ihm vermittelt hätten.
Hast Du verstanden? Nimm' die Nadel und den Faden!
Nähe sie zusammen, leg' dich zu ihr in die Maden.
Du musst die Nadel tiefer in sie rammen -
Komm, nimm den Faden und nähe sie zusammen!

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Samstag, 1. September 2018, 22:33

Das Vermögen der Potters hätte sicherlich gereicht, da die Potters eben verdammt reich waren. Die hatte nicht nur ein bisschen mehr als andere, sondern so richtig viel...
IIII I ∘ IIII IIII IIII I ∘ IIII IIII III

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Samstag, 1. September 2018, 22:42

Das Vermögen der Potters hätte sicherlich gereicht, da die Potters eben verdammt reich waren. Die hatte nicht nur ein bisschen mehr als andere, sondern so richtig viel...
Woher weißt du das? --smile--
Lily war zum Zeitpunkt ihres Todes schwanger, wenn ich mich richtig erinnere. Sagte Mrs Rowling irgendwann.

Sluggy

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Samstag, 1. September 2018, 22:47

Zitat von »Sluggy«



Klar haben die Potters in einer Voldemort'schen Herrschaft etwas zu befürchten. Nicht wegen ihres Blutes, sondern, weil Lily und James sicherlich weiter gegen Voldemort kämpfen würden (Widerstand).
Spätestens wenn Voldemort das merkt, stehen sie sicherlich auf seiner Abschußliste ...
Haben sie das? Band 7 nach dem vermeintlichen Tod des Auserwählten lässt mich daran massiv zweifeln um ehrlich zu sein.

Warum?
McGonagall, Hermine, Ron und Ginny (und sicherlich viele andere ungenannte) waren geschockt und traurig, als sie Harry tot wähnten.
Trotz Voldemorts Zaubern rufen Harrys Freunde immer wieder, dass Harry Voldemort besiegt hat.
Dann stürzt Neville vor, um Voldemort anzugreifen und schließlich beschließt Harry, wieder ins Geschehen einzugreifen, als Voldemort Neville mittels dem Sprechenden Hut angreift. Vorher hat sich Neville heftig geweigert, bei Voldemorts Todessern mitzumachen.
Die Todesser bedrohen Harrys Freunde.
Aber niemand gibt doch den Kampf auf, oder? Warum also hast du erhebliche Zweifel, dass der Widerstand gegen Voldemort weitergehen wird?
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Sonntag, 2. September 2018, 00:27

Nicht zu vergessen, das durch Harrys Opfer im Wald sämtliche guten Zauberer nun vor den Flächen der Todesser und Voldenort geschützt sind.

Das ist sicher ein Vorteil für den Widerstand.
Zwar wissen sie vielleicht nicht, warum genau die Flüche der Todesser schwächer geworden sind, aber dies würde ihren Kampfgeist stärken.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Merlin1« (2. September 2018, 00:43)


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Donnerstag, 6. September 2018, 23:10

schubs mal hoch
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18

Donnerstag, 6. September 2018, 23:24

Trotz Voldemorts Zaubern rufen Harrys Freunde immer wieder, dass Harry Voldemort besiegt hat.


Naja, genau genommen ruft es nur Ron. Im Gegensatz zu allen anderen wissen Hermine und er, was es mit den Horkruxen auf sich hat und dass diese vernichtet sind - beziehungsweise es nur noch Nagini zu töten gilt - und Voldemort endgültig sterblich ist.
Hast Du verstanden? Nimm' die Nadel und den Faden!
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Freitag, 7. September 2018, 14:51

Ehrlich gesagt geht es mir nicht darum, ob nu Ron Hermine Ginny oder sonstwer das gerufen hat, sondern darum, dass Der blutige Baron den Eindruck erweckte, nach Harrys Tod hätten Harrys Freunde die Hoffnung und den Kampf gegen Voldemort aufgegeben. Und dem ist doch nicht so, oder?
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Der Blutige Baron

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Sonntag, 9. September 2018, 10:51

Ehrlich gesagt geht es mir nicht darum, ob nu Ron Hermine Ginny oder sonstwer das gerufen hat, sondern darum, dass Der blutige Baron den Eindruck erweckte, nach Harrys Tod hätten Harrys Freunde die Hoffnung und den Kampf gegen Voldemort aufgegeben. Und dem ist doch nicht so, oder?

Darum ging es mir auch gar nicht. Mir ging es darum, ob ein Widerstandskämpfer in einer Welt in der Voldemort endgültig gesiegt hat (aka. er hat den "Auserwählten" getötet) um sein Leben fürchten muss. Und das ist es woran ich nach Band 7 zweifle. Denn Voldemort beendet die Kampfhandlung und hat keinerlei Interesse daran noch mehr magisches Blut zu vergießen. Kurzum: Wäre Neville der Auserwählte gewesen und gestorben (denn darum ging es in diesem Alternativ Szenario doch), dann wären deiner Meinung Harry, Lily und James immer noch in Gefahr wegen ihrer Eigenschaft als (ehemalige) Widerstandskämpfer. Und genau das glaube ich eben nicht.
IIII I ∘ IIII IIII IIII I ∘ IIII IIII III

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