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1

Donnerstag, 29. März 2018, 00:21

Sind die Hogwarts-Häuser für die Berufswahl relevant?

Hallo,

was passiert eigentlich, wenn ein gewöhnlicher Hogwarts-Schüler seinen Abschluss in Hogwarts schafft und sagen wir, sich für den Beruf des Aurors entscheidet.

Informationen zum Schüler
- in allen UTZe ein "Ohnegleichen"
- war im Haus Slytherin

Problem
Ein Schüler, der im Haus Slytherin war, entscheidet sich, ein Auror zu werden.
Ein Slytherin- Schüler, der in dem Haus gewesen ist, das die meisten dunklen Zauberer hervorgebracht hat, entscheidet sich, ein Auror zu werden und gegen dunkle Zauberer zu kämpfen.

Frage
Ist das Ministerium damit einverstanden?
Achten die Arbeitgeber bei ihren Azubis auf deren Hogwarts-Haus?
Gibt es manche Berufe, die nur für Gryffindors sind, während andere nur für Ravenclaws sind?

Wenn nicht, warum gibt es dann die Häuser-Einteilung in Hogwarts und nicht in der Berufswelt?


Was meint ihr?
Vielen Dank im Voraus

2

Donnerstag, 29. März 2018, 09:40

Ich denke nicht, dass das Haus in der Berufswahl berücksichtigt wird. Die Noten sind das ausschlaggebende Kriterium, nicht die Zugehörigkeit zu einem Haus. Dennoch ist es vermutlich so, dass bestimmte Berufsgruppen besonders viele Schüler aus bestimmten Häusern anziehen. Ich würde einfach mal vermuten, dass z.B. Ravenclaws häufiger in der "Wissenschaft" arbeiten. Die Berufswahl hat ja nunmal grundsätzlich immer mit den Fähigkeiten und Vorlieben der Leute, die sich für einen Beruf entscheiden, zu tun.

Fine

Waddiwasi-Profi

Beiträge: 351

Haus: keine Angabe

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3

Donnerstag, 29. März 2018, 16:40

Ich glaub nicht, dass die Häuser nach Hogwarts "In der Erwachsenenwelt" noch großartige Relevanz haben.
Höchstens als Smalltalkthema in der Familie oder evtl bei Geschäftsessen. Oder evtl. um eine Art Vetternwirtschaft zu führen wie es das bei Studentenverbidungen ja auch teilweise gibt (kann ich mir vor allem bei den Slytherins sogar sehr gut vorstellen.)
Aber sonst im normalen Alltag/Berufsleben glaub ich nicht und es kommt mir auch nicht so vor.

Und wenn es so wäre würde das Haus Slytherin auch gar keinen Sinn mehr ergeben, wenn sie kaum Chancen auf Erfolg und Kariere haben, das Haus aber gleichzeitig gewissermaßen dafür steht und sie stolz mit ihrem Haus prahlen.

Ich denke daher dass diese Häuserkliischees und Häuserrivalität hauptsächlich für die Schüler relevant sind, was einfach den typischen britischen Privatschools nachempfunden sein soll, die ja auch in Schulhäusern leben und wo die Häuserrivalität als etwas positiv angesehen wird.

Severus Snape_

Nifflerzüchter

  • »Severus Snape_« ist männlich

Beiträge: 131

Haus: Slytherin

Wohnort: Slytherin / Kerker

Beruf: Potions Master, HL Slytherin

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4

Donnerstag, 29. März 2018, 17:58

Ich schließe mich der Meinung an, dass die Häuser für die Berufswahl nicht relevant ist. Wenn dann wohl eher im prviaten Bereich aber das man bestimmte Berufe z. B. nicht ausüben kann, nur weil man in einem bestimmten Haus war, kann ich mir nicht vorstellen.
"Und Crabbe, lockern Sie Ihren Griff etwas. Wenn Longbottom erstickt, bedeutet das eine Menge zähen Papierkram, und ich fürchte, ich müsste es in Ihrem Zeugnis erwähnen, sollten Sie sich je um eine Stelle bewerben."
Prof. Severus Snape

Der Blutige Baron

Quidditch-Star

  • »Der Blutige Baron« ist männlich

Beiträge: 1 167

Haus: Slytherin

Beruf: Hausgeist; Student

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5

Freitag, 30. März 2018, 15:08

Es spielt wohl keine Rolle, was man auch m.M.n. im Buch sehr gut erkennen kann an sehr einflussreichen Slytherins, die Karriere machen konnten:
- Lucius Malfoy
- Merlin
- Dolores Umbridge
- sämtliche Slytherin Lehrkräfte & Schulleiter

Außerdem gibt es auch eine Stelle, die klar aussagt, dass die Leute verwundert waren, dass der Musterschüler Tom Riddle in dem schäbigen Landen von Burgin und Burke arbeitet, obwohl ihm eine größere Karriere offenstünde.
IIII I ∘ IIII IIII IIII I ∘ IIII IIII III

"Harry looked around; there was Ginny running towards him; she had a hard, blazing look in her face as she threw her arms around him. And without thinking, without planning it, without worrying about the fact that fifty people were watching, Harry kissed her."