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Dienstag, 20. Februar 2018, 22:22

Einige Fragen zu Dumbledores Tod

Hallo,

nach Dumbledores Tod spricht McGonagall mit den Hauslehrern und Harry in Dumbledores Büro.
Sie sagt: " Der Tod des Schulleiters durch die Hand eines unserer Kollegen ist ein furchtbarer Schandfleck in Hogwart´s Geschichte. Es ist schrecklich."
(Band 6, Seite 632, aus dem Englischen von Klaus Fritz, Carlsen Verlag)

Hier stellen sich mir einige Fragen.

1) Blieb der Mord an Dumbledore durch Snape nun tatsächlich für immer eine Schande in der Geschichte von Hogwarts?

Hat Harry nach Voldemorts Tod die Wahrheit über Snape hervorgebracht und die Ehre der Schule wiederhergestellt?
Wenn nicht, dann hat Harry sowohl der Schule und Snape - dem "mutigsten" Mann, den er je kannte-, Unrecht getan. Wo bleibt der Respekt Snape gegenüber?
Seinen Ruf wiederherzustellen wäre wohl das mindeste, um ihm eine gebührende Dankbarkeit zu zeigen.
Immerhin kannte er die Wahrheit und teilt sie den anderen nicht mit?
Und die Schule, sein Zuhause, lässt er weiter dieser Schande aus?

2) Warum um Himmels willen spricht niemand den Dumbledore im Porträt an?

" Dumbledore schlummerte in einem goldenen Rahmen über dem Schreibtisch, die Halbmondbrille auf der Hakennase, mit friedlicher und sorgloser Miene.
Professor McGonagall warf einen kurzen Blick auf das Porträt und machte eine eigenartige Bewegung, als würde sie sich wappnen.."
(Band 6, Seite 631)

Warum hat McGonagall

- diese eigenartige Bewegung gemacht
- Dumbledore nicht angesprochen?

Kann mir bitte jemand ihre Reaktion erklären?
Oder war es einfach nur der Schock, einen vor kurzen Toten in einem Porträt wiederzufinden?

Vielen Dank im Voraus

2

Dienstag, 20. Februar 2018, 22:31

.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Professor Severus Snape« (3. Mai 2018, 11:01)


Der Blutige Baron

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3

Mittwoch, 21. Februar 2018, 01:47

Zu 1) Harry Potter sorgt dafür, dass die Heldenhaftigkeit von Severus Snape bekannt wird!

Zitat

"[The absence of Snape's portrait in the final scene of "Deathly Hallows"] was deliberate. Snape had effectively abandoned his post before dying, so he had not merited inclusion in these august circles. However, I like to think that Harry would be instrumental in ensuring that Snape's portrait would appear there in due course... Harry would ensure that Snape's heroism was known."

https://www.quora.com/profile/Arnav-Buch…of-Harry-Potter

Zu 2) Gegenfrage: Warum hätten sie mit Albus Dumbledore's Portrait sprechen sollen? Die Zuckung/eigenartige Bewegung war wohl schlicht der Überraschung geschuldet.
IIII I ∘ IIII IIII IIII I ∘ IIII IIII III

"Harry looked around; there was Ginny running towards him; she had a hard, blazing look in her face as she threw her arms around him. And without thinking, without planning it, without worrying about the fact that fifty people were watching, Harry kissed her."

4

Mittwoch, 21. Februar 2018, 11:35

1) Danke, das wusste nicht.
Gegenfrage: Wie hat Harry das bewiesen? Die Erinnerung war doch verbraucht, wer hätte ihm glauben sollen?

2) Warum?
Weil Harry sich danach so sehr danach gesehnt hat (7. Band), mit Dumbledore zu sprechen. Besonders nach seinem Tod wäre es ein passender Moment gewesen.

Bei McGonagall kann ich es ja verstehen.
Aber bei Harry?
Er hätte fragen können:" Sir, was soll ich machen, wo soll ich hingehen etc"

StanShunpike

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5

Mittwoch, 21. Februar 2018, 15:12

Naja, das er nicht direkt angesprochen wurdem im Büro ist für mich vertsändlich, der Schock saß tief. Noch dazu schlief er ja auch, was sicherlich zusätzlich davon abgehalten hat in direkt anzusprechen.

Noch dazu hat Harry sich ja erst einige Zeit danach entschlossen, nicht mehr nach Hogwarts zurück zu kehren. Vielleicht hätte er sonst och die Möglichkeit gehabt ihn zu fragen.

Und ich bin mir recht sicher, daß er über Snapes wahre Rolle aufgeklärt hat, nicht zu letzt dadurch, daß er seinen Sohn Albus-Severus genannt hat.

Und wieso sollte Harry das beweisen? JEDER wusste, daß er und SNape nett ausgedrückt " keine Freunde " waren von daher ist anzunehmen, daß er sich keine Märchen ausdenkt um SNape als Held darzustellen --squint--
Meisterlicher Aufsteiger

Der Blutige Baron

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6

Mittwoch, 21. Februar 2018, 16:57

1) Danke, das wusste nicht.
Gegenfrage: Wie hat Harry das bewiesen? Die Erinnerung war doch verbraucht, wer hätte ihm glauben sollen?

Wieso sollte die Erinnerung verbraucht sein? Außerdem braucht es doch keine Erinnerung. Harry ist in der Zaubererwelt ein Held, da wird kaum hinterfragt werden, wenn er über Snapes Rolle aufklärt. Außerdem: Dass Snape für den Tod von Dumbledore verantwortlich ist war doch auch nur basierend auf einer Aussage von Harry und jeder glaubte ihm...

Zitat

2) Warum? Weil Harry sich danach so sehr danach gesehnt hat (7. Band), mit Dumbledore zu sprechen. Besonders nach seinem Tod wäre es ein passender Moment gewesen.

Er wollte mit Dumbledore sprechen. Nicht mit einem Portrait. Anders als ein Geist ist ein Portrait nicht die Person selbst und verfügt auch nicht über dessen wissen.
IIII I ∘ IIII IIII IIII I ∘ IIII IIII III

"Harry looked around; there was Ginny running towards him; she had a hard, blazing look in her face as she threw her arms around him. And without thinking, without planning it, without worrying about the fact that fifty people were watching, Harry kissed her."

7

Mittwoch, 21. Februar 2018, 19:17

Er wollte mit Dumbledore sprechen. Nicht mit einem Portrait. Anders als ein Geist ist ein Portrait nicht die Person selbst und verfügt auch nicht über dessen wissen.


Dann erkäre mir bitte warum Harry nach Voldemorts Tod zu diesem Porträt geht.
Der Dumbledore in diesem Porträt ist doch "nur" ein Gemälde und nicht der echte Dumbledore.

Harry erzählt ihm etwas über den Elderstab und den Stein der Auferstehung, Dumbledore nickt, lächelt und sagt etwas wie: "Mein lieber Junge, ja."

Nach deinen Worten muss dieser Porträt-Dumbledore also keine Ahnung haben wovon Harry gerade spricht.
Dafür spricht, dass dieser Porträg-Dumbledore definitiv nicht wusste, dass Harry und der echte Dumbledore sich in der Zwischenwelt trafen.
Das wurde hier schon glaube ich woanders diskutiert.

Wäre aber ein lustiger Gedanke, wenn Harry diesem Porträt-Dumbledore alles anvertraut, aber nicht weiß, dass dieser Dumbledore eigentlich keinen blassen Schimmer hat was Harry da redet --thumbsup--

Grashüpfer

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8

Mittwoch, 21. Februar 2018, 19:43

Vielleicht weiß er das ja. Vielleicht braucht er einfach jemanden, dem er es erzählen kann, so wie manche Leute mit ihren Hunden sprechen. Nicht, um eine hilfreiche Antwort zu bekommen, sondern nur um sein Herz auszuschütten oder Klarheit in seine Gedanken zu bekommen
Seltsam, wie groß die Illusion ist, dass Schönes auch gut ist (Tolstoi)

Der Blutige Baron

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9

Donnerstag, 22. Februar 2018, 03:24

Nach deinen Worten muss dieser Porträt-Dumbledore also keine Ahnung haben wovon Harry gerade spricht.
Dafür spricht, dass dieser Porträg-Dumbledore definitiv nicht wusste, dass Harry und der echte Dumbledore sich in der Zwischenwelt trafen.

Ich habe nicht gesagt, dass das Portrait keine Ahnung hat. Nur ist es eben so, dass das Portrait nur ein begrenztes Wissen hat und das vom noch lebenden Dumbledore erhalten hat. Insofern wäre eine Reaktion auf den Tod von Dumbledore durch das Portrait wohl kaum möglich. Außerdem müssen wir uns ins Gedächtnisrufen, welche Brotkrumen Dumbledore wie auslegte und wie so ein Portrait funktioniert. Das Portrait weiß nur, was ihm vorher beigebracht wurde und es ist den künftigen Schulleitern zum Gehorsam verpflichtet. Schon das allein reicht doch um anzunehmen, dass das Portrait über die Heiligtümer bescheid wusste (darauf wies Dumbledore ja mehr oder minder offensichtlich hin, dass es diese gibt und er ein Anhänger derer ist die daran glaubt), nicht aber über die gesamte Story rund um Snape, denn Harry das im richtigen Moment mitzuteilen und ihn zu töten trug er ja explizit(!) Severus Snape auf. Schon allein um Snapes Tarnung nicht zu gefährden, sollte der nächste Schulleiter bereits ein Scherge Voldemorts sein durfte das Portrait keine Infos haben, die eventuell Schaden anrichten könnten. Das offene Geheimnis, dass Dumbledore sich für die Heiligtümer interessierte erscheint mir zumindest da weniger wichtig/schützenswert als die Doppelagenten-Eigenschaft Severus Snapes.

[Übrigens nebenbei bemerkt ziemlich interessant, dass Voldemort einen seiner (seiner Meinung nach) loyalsten Anhänger als Schulleiter einsetzt, allerdings als Zaubereiminister nur eine Marionette agieren lässt. Da sieht man welchen Stellenwert Hogwarts auch in Voldemorts Leben einnimmt.]

Und selbst in der Annahme das Portrait weiß nix erscheint es mir logisch, dass das Portrait Harry zustimmt. Denn das Portrait Dumbledores wusste zweifellos über Voldemort Bescheid und freut sich somit natürlich, dass Harry Potter gesiegt ja. Zudem erscheint es mir auch logisch wüsste das Portrait nicht wovon Harry spricht das nicht zu zeigen, denn die Portraits der Schulleiter sollen ja diese möglichst "originalgetreu" abbilden und zudem wohl auch ihren Charakter imitieren und da erscheint es mir nur logisch, dass das Portrait eines Schulleiters von Hogwarts (zumal Dumbledore ja weit mehr als "nur" irgendein Schulleiter war) sich die Blöße geben würde zuzugeben, dass es keine Ahnung hat wovon das Gegenüber spricht. Das passt für mich nicht mit der Würde des Schulleiteramtes zusammen. Zumal ja die Portraits, wenn man sie mal genauer zu irgendwas befragen würde, wohl alle ziemlich schnell an den Rand des ihnen innewohnenden Wissens gelangen würden. Ich würde daher sagen, dass allen Portraits eine gewisse Begabung für "sicheres Auftreten bei totaler Ahnungslosigkeit" innewohnt.
IIII I ∘ IIII IIII IIII I ∘ IIII IIII III

"Harry looked around; there was Ginny running towards him; she had a hard, blazing look in her face as she threw her arms around him. And without thinking, without planning it, without worrying about the fact that fifty people were watching, Harry kissed her."

10

Donnerstag, 22. Februar 2018, 08:32

Vielen Dank für die Antwort, jetzt wirkt alles viel klarer.
Aber eine Frage hätte ich noch.

Insofern wäre eine Reaktion auf den Tod von Dumbledore durch das Portrait wohl kaum möglich.

Angenommen, das Porträt wurde vor Dumbledores Tod erschaffen, dann weiß das Porträt doch bis dato alles, was Dumbledore wusste?
Insofern hätte das Porträt Harry den Grund für Dumbledores Tod erklären können - ob es das gemacht hätte, ist eine andere Sache.

Grashüpfer

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Donnerstag, 22. Februar 2018, 08:47

soweit ich das verstanden habe, weiß das Portrait eben nicht alles, was Dumbledore wusste.
Es ist keine 1:1 Kopie, sondern ein Gemälde.
Ich stelle mir das vor, wie bei einem Bild in RL, da malt man das, was man auf dem Bild sehen will.
Wenn einem bei einem Selbstportrait der Haarwirbel in der Stirn nicht gefällt, dann lässt man ihn weg oder malt ihn anders. Oder man macht die Nase ein wenig kürzer und die Hautfalten ein wenig glätter.
Insofern bildet ein Gemälde die Wirklichkeit nicht genauso ab, wie sie ist, sondern so, wie der Maler sie haben will.
Der gemalte Dumbledore weiß also nicht alles, was Dumbledore weiß, sondern nur das, was Dumbledore will, dass der gemalte Dumbledore weiß.
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grit

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Donnerstag, 22. Februar 2018, 15:30

McGonagalls Geste, als würde sie sich wappnen, machte sie, bevor sie um den Schreibtisch herumging.
Das ist doch ganz eindeutig. Immer hatte sie vor diesem Schreibtisch gestanden oder gesessen - und der lebendige Dumbledore hatte an der Stelle gesessen, wo sie nuun an der Wand sein Portrait sieht.
Jetzt muss sie hinter den Tisch - auf Dumbledores Platz. Sie muss in seine Fußstapfen treten, seinen Platz einnehmen - und sie weiß, dass der Dumbledore des Portraits sie beobachten wird.
Das ist fast wie bei einer Prüfung für sie - sie wappnet sich einfach für das, was vor ihr liegt - den Platz des Schulleiters einzunehmen.

Bei dieser Diskussion wurde ein wichtiger Punkt noch gar nicht angesprochen:
Harry hat bei dem letzten Duell mit Voldemort doch vor allen - und die Große Halle war ja voll! - erzählt, dass Snape Dumbledores Mann war:

"Hörst du nicht zu? Snape hat Dumbledore nie geschlagen! Sie haben Dumbledores Tod untereinander vereinbart! ..." nachzulesen auf Seite 750 in Band 7

Es wussten demnach schon alle, dass Snape kein Mörder war.
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Donnerstag, 22. Februar 2018, 16:06

Jetzt muss sie hinter den Tisch - auf Dumbledores Platz. Sie muss in seine Fußstapfen treten, seinen Platz einnehmen - und sie weiß, dass der Dumbledore des Portraits sie beobachten wird.
Das ist fast wie bei einer Prüfung für sie - sie wappnet sich einfach für das, was vor ihr liegt - den Platz des Schulleiters einzunehmen.

Naja, das ist eben Berufsrisiko.
Wie Scrimgeour im 6. Band gesagt hat: "Dumbledore ist nicht mehr."
Ein Fehler, den die meisten Lehrer gemacht haben, war, dass sie dachten, Dumbledore wäre irgendwie unsterblich bzw. würde ewig Schulleiter bleiben.
An seinen Tod dachten sie nie.

Es wussten demnach schon alle, dass Snape kein Mörder war.


Naja. Harry hat diese Worte nicht geschrien, sondern in normaler Lautstärke gesagt.
Und die Grosse Halle heißt nicht umsonst nicht Grosse Halle - sie ist groß und ich bezweifle stark, dass auch die Leute ganz außen Harry gehört hätten.

Der Blutige Baron

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Donnerstag, 22. Februar 2018, 16:52

Es wussten demnach schon alle, dass Snape kein Mörder war.

Wenn du sagst es wussten "einige" würde ich dir zustimmen. Für Alle ist die Halle zu klein und die Leute, die dort versammelt sind zu wenige.
IIII I ∘ IIII IIII IIII I ∘ IIII IIII III

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Donnerstag, 22. Februar 2018, 22:55

Es war doch ganz still, als die beiden sich gegenübergestanden haben - es lag doch eine unheimliche Spannung in der Luft,so dass alle hören konnten, was gesagt wurde.
Abgesehen davon hätte es doch auch gereicht, wenn es nur einige gehört hätten - so etwas verbreitet sich doch schnell, zumal es eine so ungeheuerliche Neuigkeit war.
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